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Aktmalerei | Correggios Lena mit dem Schwan

Aktmalerei: Correggios Lena mit dem Schwan

Lange blieben Darstellungen sexueller Inhalte den Blicken der herrschenden Schichten vorbehalten. Ihr Inhalt wurde nicht öffentlich problematisiert. Erst ist in der Renaissance und der damaligen „Neuentdeckung des Körperlichen“ beginnt die Darstellung von Sexualität an Bedeutung zu gewinnen. 1529 wurde der Kupferstecher Sebald Beham in Nürnberg wegen des Vorwurfs der Pornografie verfolgt. Um 1530 wurde die Verbreitung eines Zyklus, der verschiedene Stellungen des Sexualaktes grafisch illustrierte, verboten und der Stecher Marcantonio Raimondi zu Gefängnis verurteilt. Die mythologische Überhöhung des Sexuellen in originären Kunstwerken galt stets als legitime Darbietungsweise, gegen die vergleichsweise wenige Übergriffe stattfanden. Eine Ausnahme bildete das Schicksal Anfang des 16. Jahrhunderts von Correggio gemalten Bildes „Leda mit dem Schwan“. Es gelangte 1721 in die Sammlung des Regenten von Frankreich, des Herzogs von Orléans. Dieses wurde von dessen Sohn schwer beschädigt. Er schnitt den Kopf der Leda, die sich im sexuellen Spiel mit Zeus in der Gestalt eines Schwans vergnügte, aus dem Bild heraus. Mit rekonstruiertem Kopf ist das Gemälde jetzt in der Gemäldegalerie Berlin zu sehen ... -> WEITER ->


Tags: Correggio, Lena mit dem Schwan, erotische Kunst, Malerei, Vorwurf Pornografie